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Emirates_logoFotoreport an Bord einer Emirates Boeing 777-300ER. Wie sieht’s in der Kabine aus? Was gab es zu essen, zu sehen, zu hören? Gibt es Coca Cola oder Pepsi oder gar beides?

In diesem Monat bin ich zum ersten Mal mit Emirates von Düsseldorf nach Dubai und zurück geflogen. Auf dem Hinflug habe ich eine Boeing 777-300ER erwischt, die von der technischen Ausstattung her älter wirkte, als die Boeing 777-300ER auf dem Rückflug. Die unten stehenden Bilder verdeutlichen dies.

Die Bequemlichkeit der Sitze und die Beinfreiheit in der Economy Class sind für einen 6 1/2 – Stunden Flug vollkommen ausreichend. Auch war das Flugzeug sowohl auf dem Hin-, als auch auf dem Rückflug sehr sauber. Das Unterhaltungsprogramm ist erstklassig! Aktuelle Filme, wie z.B. Batman – The Dark Knight Rises, Madagascar 3, Spiderman, Wir wollten aufs Meer, etc. und Serien, wie z.B. Family Guy sind zu sehen. Die meisten Filme gibt es auf Englisch, aber auch auf Deutsch zu sehen. Zudem gibt es eine große Auswahl an aktuellen und früheren Chart-Hits und sogar ganze Alben, z.B. von Abba, Kelly Clarkson, Kesha, Pitbull, Alisha Keys, etc. zu hören.

Emirates bietet seinen Gästen auch zwei Bordkameras an, eine Voraus- und eine Bodenkamera. Auf dem Hinflug konnte ich beides jedoch nur eingeschränkt nutzen, da es ein Nachtflug war. Auf dem Rückflug konnte ich die Kameras bei dem Start nutzen, bzw. musste sie nutzen, da ich auf einem ungeliebten Mittelplatz verfrachtet wurde. Da der Rückflug ausgebucht war, gab es keine Chance, den Platz zu wechseln. Ferner gibt es noch zwei Übersichtskanäle, die Informationen über den Flug bereithalten.

Das kurioseste auf dem Rückflug war, dass es einen Krieg gab. Einen Krieg? In der Luft? Bei Emirates? Ja! Einen Coke-War. Amerika hat seinen Cola-Krieg in die Luft an Bord einer Emirates Boeing 777-300ER gebracht. Es gab neben Coca Cola auch Pepsi… Das ist kein Scherz! Den Sinn habe ich bisher nicht verstanden. Beweisfoto weiter unten 😉

Sowohl der Hinflug, als auch der Rückflug waren pünktlich. Schön ist im übrigen der Sternenhimmel auf Nachtflügen, den Emirates für die Passagiere an Bord holt.

Auch die Zeiten des Plastikbesteckes, wie es die Airlines nach 9/11 den Passagieren zum Essen beilegten, sind nun zum Glück endgültig vorbei. In den vergangenen Jahren habe ich nur noch das klassische Metallbesteck erhalten, so auch auf diesen beiden Flügen.

Emirates EK 058 (A6-EGR) von Düsseldorf nach Dubai

Bei Dunkelheit flogen wir u.a. über den Irak. Die Städte Bagdad und Basra waren hell beleuchtet und daher aus der Luft gut zu erkennen. Auch Kuwait City war neben vielen Ölfeldern ein weiteres Highlight. Ich saß auf der rechten Seite des Flugzeuges und konnte bei dem Landeanflug auf Dubai die Skyline und The Palm erkennen. Bei Tageslicht wäre dies mit Sicherheit ein Foto wert gewesen.

Stecker Emirates Boeing 777-300ER


Emirates EK 057 (A6-EGP) von Dubai nach Düsseldorf

Auf dem Rückflug sollte man sich auf jeden Fall an ein Fenster auf der linken Seite des Flugzeuges setzen. Von dort aus kann man die Skyline Dubais wunderbar fotografieren. Auf dem Rückflug sind wir nicht über den Irak, sondern über den Iran geflogen. Leider saß ich in der Mitte des Flugzeugs, so dass ich keinerlei Chance hatte irgendein Foto zu schießen.

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