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Mein Name ist Arielle86 und bin die neue Gastautorin in diesem Blog. In meinem ersten Beitrag möchte ich euch von meinem Trip ins Disneyland Paris erzählen. Mit sechs Personen und zwei Autos machten wir uns von Düsseldorf aus auf den Weg nach Paris.

Im Disneyland erwarteten uns jede Menge Attraktionen, die Spiel, Spaß und vor allem Spannung boten. Meine Lieblingsattraktion ist, um dies dem Tripreport schon einmal vorweg zu nehmen, Buzz Lightyear Laserblast. Dies ist ein Fahrgeschäft, in dem man während der Fahrt mit Laserpistolen auf Ziele schießt. Ich hab sage und schreibe 98.500 Punkte erzielt 😉 Ob dies ein Rekord ist, weiß ich zwar nicht, jedoch habe ich meine Mitreisenden um Längen geschlagen.

Aber nun zu meinem Tripreport. Viel Spaß beim Lesen!

Tag 1

Am frühen morgen gegen 4:00 Uhr ging die Reise los. Vollgepackt mit Proviant machten wir uns auf den Weg zum Disneyland Paris.

Los ging es über die A46 Richtung Neuss und weiter über die A44. In Aachen überfuhren wir die Grenze nach Belgien. Weiter ging es vorbei an Lüttich (Liege) in Richtung Mons. Nun überquerten wir auch die Grenze  nach Frankreich. Dort fuhren wir an Valenciennes vorbei und über die A2, auf die A1 und zu guter letzt auf die A104. Die Mautgebühren für diese strecke betrugen 13,80 €.

Bei dem ersten Posten zogen wir ein Ticket, dieses mussten wir dann an der Endstation vorzeigen. Die Mitarbeiter dort, lasen es aus und berechneten somit die Mautgebühren. Wichtig ist es, genau auf die Schilder über den Kassenhäuschen zu achten. Bei uns gab es nur zwei Kassenhäuschen, die Bargeld annahmen. Alle anderen kassierten per Karte oder mit dem automatischen Liber-T Rechnungsservice.

Natürlich war die Schlange vor den Bargeldkassenhäuschen am längsten.

Besonders warnen möchte vor dem Streckenabschnitt, welcher nicht unter die Mautgebühr fällt. Dort sind sehr große und vor allem tiefe Schlaglöcher zu finden, an denen man aufgrund der Größe ohne Spurwechsel nicht vorbei kommt.

Um 11:30 Uhr trafen wir nach einer gemütlichen Fahrt ohne Stau am Hotel Santa Fe im Disneyland ein. Wir warteten in der Check-in Schlange ca. 15 Minuten. Die Mitarbeiter dort waren sehr freundlich und erklärten alles. Wir erhielten die Eintrittskarten (jeder eine für insgesamt vier Tage Eintritt), unsere Berechtigungskarte für die zauberhaften Extrastunden (Sonderöffnungszeiten für alle Gäste eines Disney-Hotels von 08:00 Uhr – 10:00 Uhr) und pro Zimmer und Tag eine Frühstückskarte. Für das Frühstück mussten wir uns eine Uhrzeit auswählen und erhielten die passenden Karten, die wir an jedem Morgen abgeben mussten.

Hotel

Wir hatten Glück, unsere Zimmer waren sofort bezugsfertig.

Hotelzimmer

Wir hatten zwei Zimmer gebucht. Jede Buchung wurde separat im Internet getätigt. Die zweite Buchung haben wir dann mit der ersten Buchung verknüpft. Somit hatten wir zwei direkt nebeneinander liegende Zimmer, die mit einer Zwischentür verbunden waren.

Hier nun eine Info zum Geld sparen. Wer ein wenig der französischen Sprache mächtig ist, kann einige Euros sparen, indem er die Buchungspreise mit denen auf der Französischen Internetseite des Disneylands vergleicht. Wir haben somit bei einer Dreierbelegung von zwei Zimmern, pro Zimmer ca. 60€ gespart.

Es gab keinerlei Probleme beim Check-In wegen der französischen Buchungsbestätigung.

Wundert euch nicht, wenn ihr beim Buchungsvorgang keine deutsche Telefonnummer eingeben könnt. Letztendlich benötigt das Disneyland für die Buchung lediglich eure Emailadressen, da ihr die Bestätigung ausschließlich über diese erhaltet.

Nachdem wir nun unser Gepäck auf die Zimmer gebracht hatten, die zwar nicht sehr groß, dafür aber ordentlich und sehr detailreich eingerichtet waren, ging es los.

Wir packten zwei Rucksäcke mit Getränken, Schnitzeln, Süßigkeiten und Brot und machten uns mit dem Shuttelbus, der ca. alle 10 Minuten fährt, auf den Weg zum Disneyland.

Die Fahrt dauerte nicht einmal fünf Minuten. Wir gingen durch die Einlasskontrollen vor dem Eingang ins Disney Village, wo unsere Taschen kontrolliert wurden, aber niemand etwas dazu sagte, dass wir Getränke und Essen mitgenommen hatten.

Schräg gegenüber dem Eingang am Disney Village gibt es einen großen Disneyladen, der von uns erst einmal bestürmt wurde. Dort gab es alles was ein Disneyherz begehrt, Über Anziehsachen, Stofftiere oder Spielzeuge.

Besonders gefallen hatte uns ein Schlafanzug mit Grumpy von den sieben Zwergen.

Nachdem wir im Laden alle Souvenirs gesehen hatten ging es zum Disneyland Park.

Alleine der Eingang war für uns schon imposant, da wir das letzte Mal vor 16 Jahren dort waren und die Kindheitserinnerungen immer im Hinterkopf waren.

Schnell einpaar Fotos gemacht, den Parkplan und die Showzeiten in die Hand und los ging es zum ersten Fahrgeschäft. Wir fuhren mit der Disneyland Railroad von der Main Street aus einmal komplett um den Park herum, um uns erst einmal einen Eindruck zu verschaffen.

Nach der Fahrt, gingen wir zur City Hall, da wir uns vor der Fahrt erkundigt hatten, dass wir für manche Restaurants eine Reservierung benötigen und mache ggf. nicht geöffnet sein werden. Wir hatten uns im Voraus schon überlegt ins Buffet-Restaurant Buzz Lightyears Pizzaplanet zu gehen. In der City Hall informierte uns dann ein sehr netter deutschsprachiger Mitarbeiter, dass dieses Restaurant voraussichtlich erst im Herbst wieder öffnen werde und gab uns weiter Tipps zu Restaurants.

Wir machten uns weiter auf den Weg ins Discoveryland. Leider war das Wetter an diesem Tag nicht so gut. Immer wieder gab es Platzregen, der einen komplett durchnässte. Glücklicher weise sind im Disneyland viele Attraktionen überdacht und es gibt einige Unterstellmöglichkeiten, wie im Videopolis, wo wir uns nebenher auch noch Kurzfilme von Pixar anschauen konnten.

An diesem Tag war es im Disneyland aufgrund des Wetters und da Frankreich keinen Feiertag hatte ziemlich leer. Wir schafften es im Discoveryland folgende Attraktionen zu Besuchen. Die Wartezeiten betrugen im Durchschnitt nur ca. 15 Minuten.

  • Buzz Lightyear Laserblast
  • Star Tours
  • Captain EO
  • Les Mysteres du Nautilus
  • Space Mountain : Mission 2

Ein weiterer Tipp ist der kostenlose Fastpass, der gerade an sehr vollen Tagen Sinn macht und Zeit spart.

An manchen Attraktionen hat man die Möglichkeit die Wartezeit deutlich zu verringern, indem man zuvor mit seiner normalen Eintrittskarte an einem Fastpassautomaten einen Fastpass holt. Dieser Fastpass gilt für eine bestimmte Zeitspanne, die in der Regel 30 Minuten andauert. In dieser Zeitspanne darf man durch einen extra Eingang zu der Attraktion gehen und muss sich nicht in die reguläre Schlange stellen. Vor allem zu empfehlen ist dies bei Buzz Lightyears Laserblast, da diese Attraktion sehr beliebt ist und man ansonsten schon einmal eine Stunde in der Warteschlange stehen kann.

Nach einem langen Tag gingen wir nun noch an den Restaurants im Park vorbei und schauten auf die Speisekarten, um, bevor wir zum Hotel gingen, eine Reservierung zu machen. Während dieser Runde besuchten wir aufgrund der geringen Wartezeit noch die Attraktionen Pirates of the Carribean und Peter Pans Flight.

Unsere Entscheidung fiel auf das Restaurant Bella Notte und das Hakuna Matata. In der City Hall sagte man uns, dass wir für diese Restaurants keine Reservierung benötigen, sondern nur für die Buffet-  und Tischservicerestaurants.

Im Disney Village wählten wir dann das New York Style Sandwiches Restaurant aus um unser Abendessen zu essen. Dort wählten wir eines von drei Menüs in drei Preisklassen. Die Preisklassen beliefen sich auf 10,99 €, 11,99 € und 13,99 €. Zu dem Gericht gab es ein 0,5l Getränk und bei den Menüs ab 11,99 € zusätzlich einen kleinen Nachtisch.

Satt machten wir uns dann mit dem Shuttelbus wieder auf den Weg zurück zum Hotel. Dort reservierten wir dann einen Tisch für das all you can eat Tex-Mex-Buffet im Hotelrestaurant für den nächsten Abend.


Tag 2

Um 07:00 Uhr klingelte der Wecker und wir machten uns auf den Weg zum Frühstücksbuffet im Hotelrestaurant.

Es gab Weizenbrötchen, Croissant, Schokocroissants, Frosties, Joghurt, Schocoflakes, Butter, Marmelade, original Nutella und Cocktailobst. An den Getränkeautomaten konnte man auch noch Apfel- oder Orangensaft, sowie Kakao, Milch oder Kaffee auswählen.

Um 07:30 Uhr war der Frühstücksraum noch leer und wir konnten in aller Ruhe frühstücken.

Wieder in den Zimmern packten wir unsere Rucksäcke mit Getränken und Verpflegung und machten uns, dieses Mal zu Fuß auf den Weg zu den Disneyparks. Der Fußweg führte am Rio Grande entlang und dauerte ca. 10 Minuten. Wir kamen am New York Hotel aus und mussten wieder durch die Sicherheitskontrollen, dieses Mal mussten unsere Taschen durch ein Durchleuchtungsgerät wie am Flughafen.

Eben bei Starbucks einen Caramel Macchiato für 4,85 € geholt und die Emails über den kostenlosen Wifi-Hotspot  gecheckt, ging es an diesem Tag zunächst in den Disneyland Park um die Zauberhaften Extrastunden zu nutzen. In diesen Extrastunden haben allerdings nur einige ausgewählte Attraktionen geöffnet. Somit konnten wir die Mad Hatter’s Tea Cups besuchen und einige Fotos machen. Um 10:00 Uhr machten wir uns dann auf den Weg in den Disney Studio Park.

Vor Ort besuchten wir die Attraktionen:

  • Crush’s Coaster
  • Studio Tram Tour – Behind the Magic
  • Armageddon : les Effets Speciaux
  • Toy Soldiers Parachute Drop
  • Rock ‘n’ Roller Coaster
  • The Twilight Zone – Tower of Terror
  • Stich Live!
  • Moteur … Action! Stunt Show
  • Art of Disney Animation

Besonders gut hat mir Art of Disney Animation gefallen. Dort geht es darum, wie die Trickfiguren aus den Filmen entstehen und wie ihnen Leben eingehaucht wird. Auch der Tower of Terror ist wirklich toll gemacht. All die kleinen Details lassen dieses alte Hotel richtig gruselig erscheinen.

Mickey

Nach unserem kleinen Snack am Mittag, mit Brötchen und Frikadellen, machten wir uns um 17:30 Uhr hungrig auf den Weg zurück zum Hotel, dort hatten wir einen Tisch für das All you can eat Buffet reserviert.

Wir zahlten pro Person 26,50 €, da wir jeder ein Getränk zum Essen haben wollten. Hätten wir auf das Getränk verzichtet, hätte es nur 22,90 € gekostet. Das Preis–/ Leistungsverhältnis war wirklich in Ordnung. Die Auswahl an Vor-, Haupt- und Nachspeisen war groß und der Geschmacklich war das essen gut.

Wieder gestärkt machten wir uns erneut auf den Weg zum Disneyland Park. Dort besuchten wir noch Indiana Jones und den Baum von Robinson Crusoe. Dann machten wir uns auf den Weg zum Dornröschen Schloss um uns einen guten Platz für die Show Disney Dreams zu sichern. Diese beeindruckende Show findet täglich um 23:00 Uhr am Dornröschenschloss statt. Es ist eine Mischung aus Projektionen, Feuerwerk und Musik, durch die Peter Pan führt. In dieser Show begegneten uns viele Disneyfiguren und bekannte Musikstücke, wie u.a. vom König der Löwen, dem Glöckner von Notre Damm und Merida.

Schloss @ night

Um ca. 0:30 Uhr waren wir wieder in unseren Zimmern und fielen in unsere Betten.


Tag 3

Nachdem das Frühstück wieder eingenommen und die Rucksäcke gepackt waren, gingen wir zum Disneyland Park.

Da wir wieder die Zauberhaften Extrastunden nutzten, gingen wir zu Dumbo the Flying Elephant, wo wir mit gut 45 Minuten für unseren gesamten Besuch die längste Wartezeit hatten.

Danach vergnügten wir uns im Fantasyland auf folgenden Attraktionen:

  • Alices’s Curious Labyrinth
  • Le Pays des Contes Fees
  • It’s a small world
  • Blanche-Neige et les sept Nains
  • La Taniere du Dragon

Im Adventureland besuchten wir:

  • Adventure Island
  • Le Passage Echante d’Aladdin

Im Frontierland machten wir dann unsere Mittagspause und aßen unsere letzten Frikadellen und Brote.

Frisch gestärkt besuchten wir dann im Frontierland:

  • Phantom Manor
  • Thunder Mesa Riverboad Landing
  • Big Thunder Mountain war während unseres Besuchs aufgrund von Bauarbeiten leider geschlossen.

Nach einer kurzen Verschnaufpause gingen wir dann in den Disney Studios Park und besuchten Cinémagique, eine Filmvorstellung mit Spezialeffekten.

Danach gingen wir kurz ins Disney Village und machten uns dann gegen 18:30 Uhr wieder auf den Weg in den Disneyland Park. Dort suchten wir uns einen Platz, um die Disney Magic Parade zu sehen.

Nach der Parade aßen wir im Restaurant Hakuna Matata. Auch hier hatte man wieder die Wahl zwischen drei Menüs in unterschiedlichen Preisklassen. Das günstigste kostete 10,99 €, danach gab es noch eines für 11,99 € und eines für 13,99 €. Sehr zu empfehlen ist das Menü 1. Die scharfen Hähnchenstreifen schmecken super und die Hakuna Fries ebenfalls. Wichtig dort ist es allerdings, dass man sich, wenn man mit mehrere Personen dort ist, aufteilt. Die einen stehen in der Schlange um das Essen zu bestellen und die anderen suchen einen freien Tisch. Mit sechs Personen ist das nicht ganz so einfach.

Nun lösten wir noch unsere Fastpässe für Buzz Lightyears Laserblast ein und besuchten noch einmal die Pirates of Caribbean. Auch Indiana Jones und dem Baum von Robinson statteten wir noch einen Besuch ab.

Für die eine Hälfte ging es nun zum Hotel. Die andere Hälfte wollte sich die Disney Dreams Show noch einmal ansehen. Auch das zweite Mal war beeindruckend.

Um Mitternacht fielen dann auch die anderen todmüde ins Bett.


Tag 4

An diesem Tag gönnten wir uns eine Stunde länger schlaf. Am Tag zuvor hatten wir unsere Frühstückskarten auf eine Stunde später getauscht und so ging es dann um 08:30 Uhr zum Frühstück. Zu dieser Zeit herrscht sehr reges Treiben im Frühstücksraum, aber dennoch war es kein Problem sich sein Frühstück zusammen zu suchen und einen Tisch zu finden.

An unserem letzten Tag wollten wir manche Attraktionen noch einmal besuchen. Am Tag zuvor, hatte sich jeder welche ausgesucht. Zunächst ging es in den Disney Studios Park. Dort besuchten Animagique, eine Schwarzlicht – Show mit den Disneyfiguren, danach wagten wir ein weiteres Mal den Ritt durch den Australischen Strom bei Crush’s Coaster, der allerdings Zwischenzeitlich wegen Störungen still stand, und fielen beim Tower of Terror mit dem Aufzug einige Stockwerke hinunter. Für den Tower of Terror hatten wir wieder zuvor Fastpässe organisiert.

Danach ging es zu den fliegenden Teppichen von Aladdin und zum Disneyland Park. Dort machten wir einige Fotos am Fotopoint mit dem Dornröschenschloss im Hintergrund und aßen bei Bella Notte zu Mittag. Wie in allen anderen Restaurant, gab es auch hier wieder drei Menüs zu den Preisen 10,99 €, 11,99 € und 13,99 €. Auch dort gelang es uns nur einen freien Tisch zu ergattern, weil wir ausschwärmten, während einer in der Schlange für das Essen stand.

Nachdem wir uns dann in den Souvenirshops noch mit Mitbringseln und Erinnerungsstücken eingedeckt hatten, machten wir uns um 16:30 Uhr auf den Rückweg nach Hause. Um 22:45 Uhr waren wir wieder in der Heimat. Völlig erschöpft aber mit vielen, vielen tollen, imposanten und schönen Eindrücken.


Zusammenfassend hat sich dieser Besuch wirklich gelohnt. Wir sechs, alle Erwachsen, hatten viel Spaß in diesen vier Tagen und haben ziemlich alle Attraktionen besuchen können. Viele Attraktionen im Disneyland haben Mindestgrößen, deswegen würde ich es nicht empfehlen mit ganz kleinen Kindern dorthin zu fahren.

Natürlich ist der Zauber von Disney für Kinder noch viel toller, aber auch eingefleischte Disneyfans kommen vor allem im Disneyland Park auf ihre Kosten.

Schloss

Die Restaurants in den Parks und Hotels sind okay. Die Preise sind natürlich nicht ganz günstig, aber dass kann man vorher in seiner Reisekasse einplanen. Und wenn man ein günstiges Reiseangebot findet, so sollte mindestens ein Restaurantbesuch im Park pro Tag möglich sein. Besonders angenehm empfand ich es, dass wir keinerlei Probleme hatten unsere Rucksäcke mit den Getränken und der Verpflegung mit in den Park zu nehmen.

Hat euch mein Tripreport gefallen, habt ihr selbst einmal das Disneyland besucht oder habt ihr Fragen? Dann schreibt einen Kommentar. Ich freue mich und versuche schnellstmöglich zu antworten!

Arielle86

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