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Condor Logo

Nachdem es am 10. August diesen Jahres mit Hamburg Airways von Düsseldorf aus nach Palma de Mallorca ging, bin ich auf dem Rückflug mit Condor geflogen. Dies stellte sich als die angenehmere Art zu Reisen heraus. Im direkten Vergleich ist Condor der klare Sieger. In meinem Tripreport mit Condor von PMI nach DUS könnt ihr meine Erfahrungen auf diesem Flug nachlesen.

Samstag, 10. August 2013 – Hinflug

Meinen Tripreport zu dem Hinflug mit Hamburg Airways findet ihr hier Hamburg Airways PMI-DUS.


Dienstag, 20. August 2013 – Rückflug

Zum Glück flogen wir mit Condor zurück und nicht mit Hamburg Airways. Da wir Condor bereits kannten, freuten wir uns auf diesem Flug. Am Check-In angekommen, wurden wir von deutschsprachigem Personal freundlich empfangen. Es waren zwar keine Condor Mitarbeiter, aber spanische Mitarbeiter des Flughafens. Als ich das letzte Mal 2010 auf Mallorca war, habe ich es so nicht erlebt (oder ich habe nicht darauf geachtet). Für mich ein klarer Pluspunkt für den Flughafen, denn das ist gelebte Kundenorientierung.

Allerdings wurde unser Übergepäck bei Condor berechnet. So mussten wir für ein Kilo 10,- € bezahlen. ;( Naja, auf dem Hinflug wurden 5 kg nicht berechnet und auf dem Rückflug hatten wir definitiv auch mehr als nur 1 kg Übergepäck. Von daher sind die 10 € zu verkraften.

Das witzige am Flughafen PMI ist, dass in der Nähe vom Gate C40 eine Spatzenfamilie wohnt. Mehrere Vögel fliegen auf der Suche nach einigen Leckereien durch das Terminal. Nur gut, dass sie in der Nähe direkt ein Cafe vorfinden 😉

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Boarding begann überpünktlich berits um 8:25 Uhr. Mit dem Shuttle fuhren wir vom Terminal zu einer Parkposition auf dem Vorfeld. Dort stand sie nun, die von mir so oft fotografierte Boeing 757-300 mit der Kennung D-ABON. Jeder der spottet weiß, das ist die Sonderlackierung „Wir lieben fliegen“ von Condor.

IMG_1560 Ich hatte zwar den Platz 34E zugewiesen bekommen, saß allerdings, meiner Freundin zum Dank, auf dem Fensterplatz 34F.

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Zu Essen gab es ein Vollkornsandwich mit Käse, welches frisch und wirklich sehr gut geschmeckt hat.

Toll finde ich an Condor, dass vieles im Retro-Look designed wurde. Nicht nur die Servietten und Coffee Cups, auch die Kotztüte wurde liebevoll im Retro-Design gestaltet. Nur das Zuckerpäckchen wurde leider nicht retro designed, sondern kommt im Look des „Wir lieben fliegen“ Slogans daher.

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Der Flug war angenehm ruhig, der Landeanflug durch die dicke Wolkendecke jedoch etwas ruckelig. Die Landebahn wurde bis zum Maximum ausgereizt, die letztmögliche Ausfahrtmöglichkeit war dann unsere. Gut, das ist allerdings nicht ganz ungewöhnlich, da die großen Mallorca-Bomber auch eine Menge an Gewicht an Bord haben.

Nun Fotos vom kurvigen Rhein und der Ruhrtalbrücke. Ich liebe es einfach zu fliegen! Da sieht man so viel bekanntes aus einer ganz anderen Perspektive!

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Fazit: Deutlich besseres Reisen mit Condor. Hier gibt es Musikkanäle und Über-Kopf-Monitore, auf denen „Tom und Jerry“ und „How I met your Mother“ liefen. Das Essen war auch deutlich besser. Doch eines gibt mir zu denken… Die Kabinencrew scheint sich immer gerne zu unterhalten. Als es gerade ans Eingemachte ging, hörten die beiden Stewardessen leider auf zu reden. Die eine sagte nur: „Später…“. Na, da möchte ich doch jetzt ‚mal wissen, was so alles an Bord und auch am Boden so abgeht 😉 Wenn dies jemand liest, der auch Steward oder Stewardess ist, kann ja gerne seine Infos, Eindrücke oder Klatsch und Tratsch annonym per Kommentar (oder auch gerne als Gastbeitrag) veröffentlichen! Ich würde mich sehr freuen! 😉

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