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Emirates_logoBereits im Februar 2013 sind wir mit Emirates von Düsseldorf nach Dubai und zurück geflogen. Damals anlässlich einer Kreuzfahrt „Dubai & Orient“ mit der Mein Schiff 2 von TUIcruises, dieses Mal anlässlich unserer Hochzeitsreise.

Wie bereits letztes Jahr, flogen wir auch dieses Mal mit der Boeing 777-300 ER, die 73,9 m lang, 18,6 m hoch ist und eine Spannweite von 64,8 m besitzt. Emirates besitzt aktuell 90 Flugzeuge dieses Typs. Die maximale Reichweite beträgt im Übrigen 14.594 km.

Ich habe euch natürlich wieder einen kleinen Tripreport mit einigen Fotos zusammengestellt, u.a. auch mit einem Feature, ich habe nämlich die Menükarte aus der Business Class gemopst. Freut euch auf den Vergleich zur Economy Class 😉

Emirates EK 058 (A6-EGR) von Düsseldorf nach Dubai

A6-EGR

Im Gegensatz zum letzten Jahr wurde die Flugroute geändert. Dieses Mal flogen wir nicht über den Irak, sondern über die Türkei und den Iran. Auf Grund der aktuellen Auseinandersetzungen im Nordirak ist die Änderung der Flugroute natürlich mehr als sinnvoll. Was auch Passagierflugzeugen passieren kann, hat uns auf tragischer Weise der Abschuss der Malaysian Airlines MH 17 über der Ukraine gezeigt.

Flugroute

Ich hatte mich vor dem Flug gefragt, ob der gute Eindruck, den ich von Emirates hatte, bestätigt werden kann. Ich kann es schon einmal vorweg nehmen, der Eindruck hat sich bestätigt. Die Beinfreiheit ist zudem einfach nur klasse!

Die Triple Seven war nur geschätzt zu maximal 70 % besetzt. Ich saß auf dem Platz 30 H. Neben uns war der Fensterplatz frei. Wenn ich mir die Reihe 30 angesehen habe, die aus zehn Sitzplätzen (3-4-3) besteht, waren lediglich drei besetzt. Sehr chillig also!

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Was mir dieses Mal auffiel, die Stewardessen haben eine der schönsten Uniformen, die ich bis dato bei Fluggesellschaften gesehen habe. Auch bei der Auswahl des Kabinenpersonals hat Emirates ein gutes Händchen bewiesen. Davon können sich manche Airlines, z.B. die mit dem blauer Kranich auf gelben Grund, etwas abschneiden.

Natürlich habe ich wieder das breitgefächerte Bordentertainment genossen. Meine Wahl fiel auf „300-Rise of an Empire“ und „American Hustle“.

Ein Tipp für alle, die gerne aus dem Fenster schauen: den Burj Khalifa sieht man im Landeanflug von der rechten Kabinenseite aus, also reserviert euch bereits frühzeitig die Plätze!

Übrigens, auch letztes Jahr hatte ich die A6-EGR auf dem Hinflug, damals aber noch mit einer älteren Ausstattung. Da hat Emirates wohl ein kleines Update vorgenommen.

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Was nun folgt ist ein Foto der Speisekarte in der Economy Class. Emirates hat sich ‚mal wieder viel Mühe bei der Auswahl und Zubereitung der Speisen gemacht. Die Zeiten des Plastikbesteckes sind nun auch vorbei (und kehren hoffentlich nie wieder zurück). Das Beste an dem Essen ist jedoch, dass es auch schmeckt!

In der kleinen Box in der Mitte befinden sich übrigens Cracker, Schokolade, kiri Käse und Sweet Chili Dip.

Wie ihr sehen könnt habe ich mir ein stilles Wasser und eine Coca Cola bestellt.

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Emirates EK 057 (A6-EGC) von Dubai nach Düsseldorf

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Auf dem Rückflug habe ich mir den Platz 28 C reserviert. Wie aufmerksame Leser festgestellt haben, habe ich, als Fensterplatz-Freak, jeweils einen Gangplatz reserviert. Tja, ich habe leider auf den Langstreckenflügen feststellen müssen, dass ich doch gerne ab und an meine Freiheit benötige und aufstehen möchte. Das klappt dann nicht ganz so gut, wenn man am Fenster sitzt und der- oder diejenige, der, bzw. die den Gangplatz hat, tief und fest schläft.

Auch der Rückflug fand in der 777-300 ER von Boeing statt. Allerdings hatte die A6-EGC eine ältere Multimediaausstattung. Hin neu, zurück alt…genau anders herum, als letztes Jahr.

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Im Gegensatz zum Hinflug war der Rückflug komplett voll. Trotzdem war der Service gut und das Personal freundlich.

Auf dem ruhigen Flug, auf dem es ab und an ein wenig ruckelnder zuging, fiel meine Wahl auf „Spider Man 2“ und eine Staffel von „2 Broke Girls“.

Zm Essen gab auf dem Rückflug eine ganz andere Speisekarte, als auf dem Hinflug. Wieder top zubereitet und wirklich lecker. Dieses Mal gab es vorweg kurz nach dem Start eine kleine Packung Cracker und ein Getränk. Wie man unschwer auf dem Foto erkennen kann, fiel meine Wahl auf die Cola Light. Wer oben richtig gelesen und hingeschaut hat, dem fällt auf, dass es keine Coca Cola, sondern Pepsi Cola ist. Das Thema hatte ich bereits letztes Jahr schon aufgegriffen. Ich verstehe es ehrlich gesagt immer noch nicht, warum Coca Cola und Pepsi Cola ausgeschenkt werden. Normalerweise gibt es nur ein entweder oder. Naja und über die Sinnhaftigkeit von Dosen habe ich bereits schon genug in den Lufthansa Beiträgen „geschwärmt“. Da muss aus meiner Sicht dringend nachgebessert werden. Alle setzen auf Ökologie, aber dann Cola aus Dosen ausschenken… Naja, vielleicht hat ja einer von euch eine Idee, warum es beide Marken und dann zusätzlich noch in Dosen an Bord von Emirates gibt.

Kurz vor der Landung gab es noch einen kleinen Snack (Cake Bar), einen kleinen Schokokuchen, der ebenfalls lecker war.

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Last but not least – die Karte der Business Class! Kurz vor dem Aussteigen sah ich sie auf einem Sitz in der Business Class liegen. Da gab es für mich kein Vertun, also griff ich beherzt zu. Allein vom Format und vom Aussehen her unterscheidet sie sich zu der in der Economy Class. Ganz zu schweigen vom Inhalt…

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